Verfasst von: skwei | 7 Juli 2008

Anreise

Sonntag, 29. Juni 2008

DolomitentourAnreise-11Wie verabredetedet holen Ulli und Ilona Barbara ab, Peter holt Karin und Stephan. Treffpunkt ist die Tankstelle in der Langensalzaer Straße. Nachdem Ulli nochmals getankt hat, geht es kurz nach 9:00 Uhr los. Wir fahren die A4 bis Gotha, danach Landstraße über Oberhof bis Zella-Mehlis. Hier wechseln wir erst auf die A71 und hinter Suhl auf die A73. Da diese Autobahn noch nicht fertig gestellt ist, gibt es mehrere Wechsel zwischen Autobahn und Landstraße. Aber Sonntagvormittag ist wenig los und wir kommen gut voran. Ab Coburg geht es auf der Autobahn über Bamberg in Richtung Nürnberg. Zwischen Erlangen und Nürnberg gibt´s Stau wegen Fahrspurreduzierung. Aber es rollt, wenn auch langsam.

In Nürnberg-Feucht gibt es eine Rast. Ulli, Ilona und Barbara habe etwas zu Essen mit. Karin und Stephan gehen zu Burger King. Nach ca. 45 Minuten geht es weiter und es rollt gut. Kurz vor München gibt es noch einen kurzen Stopp. Peter legt sich hinten in den Viano, hält Mittagsruhe, und Stephan fährt weiter. Leider wird der Tankinhalt knapp, so dass wir in Irschenberg nochmal an die Tankstelle müssen. Aber wir tanken nur für 15 €, da es in Österreich wesentlich billiger ist.

DolomitentourAnreise-4 Ab jetzt fährt Peter wieder. In Kufstein-Süd verlassen wir die Autobahn und fahren weiter in Richtung Kitzbühel und Felbertauernpass. Über die Landstraßen dauert es eben etwas länger, aber auch hier ist wenig los. Nach dem Felbertauerntunnel beschließen wir, noch eine Rast einzulegen und Kaffe zu trinken. Kurz vor Lienz halten wir an und gönnen uns die Pause und den Kaffee. Stephan bringt die deutsche Fahne am Auto an, denn schließlich ist an diesem Tag das Endspiel der Fußball-EM 2008.

Von Lienz bis Sillian sind es nur noch 30 Kilometer. Auf dem Markt in Sillian fragen wir nach der Pension Gesser, verfahren uns trotzdem noch einmal und treffen schließlich gegen 18:15 Uhr am Ziel ein. Wir beziehen unsere Zimmer und gehen zum Abendessen. Danach kommt Hannes, unser Bergführer. Er gibt uns noch ein paar Tipps, was wir alles aus dem Rucksack schmeißen können (meiner hat trotzdem 12 Kilo). Dann verabreden wir uns für den nächsten Tag um 6:50 Uhr. Danach schauen wir gemeinsam mit allen Gästen der Pension das Endspiel. Der Ausgang ist bekannt.

In der Nacht kommt vom Himmel herunter, was der Himmel hergibt. Ich habe Bedenken für den Start unserer Wanderung.

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