Verfasst von: skwei | 14 Juni 2008

Testtour am Rennsteig

Heute haben wir unsere Testtour durchgeführt und sie war ein voller Erfolg. Das Wetter war optimal: es war sonnig, aber nicht zu warm und die Regenschauer hielten sich in Grenzen. Länger als 15 oder 20 Minuten haben wir die Regenumhänge nicht benötigt.

Alle waren, wenn auch knapp vor Abfahrt des Zuges, am Bahnhof. Die Rücsäcke gefüllt mit sechs bis acht Kilogramm Gewicht, ging es erst mit dem Zug bis Fröttstedt und dann weiter nach Reinhardsbrunn/Friedrichroda. Hier startete die eigentliche Wanderung, zuerst durch den Kurpark und dann über den Burgweg hinauf zur Tanzbuche.

Nach einer ersten Rast liefen wir weiter zum Rennsteig und folgten diesem über den großen Jagdberg und den Trockenberg bis zum Parkplatz am Kleinen Inselsberg. Da es hier eine sehr gute Bratwurst vom Holzkohlengrill gibt, war das für uns wieder ein Grund, eine Rast einzulegen.

Weiter ging es über die Reitsteine hinauf zum Großen Inselsberg und ohne Pause auf dem Rennsteig bis zum Dreiherrnstein. Hier trafen wir auf eine große Anzahl von rastenden Wanderern. Bei Gesprächen mit ihnen stellte sich heraus, dass es sich um einen Männerchor aus Baden-Württemberg handelt. Sie ließen sich auch nicht lange bitten und brachten uns und den übrigen Gästen ein Ständchen.

Auf dem weiteren Weg zur Glasbach begann es zu Regnen und wir mussten unsere Regenumhänge auspacken. Aber die Regenmenge hielt sich in Grenzen. Da Peter heute noch ein ein Klassentreffen hatte, ließ er sich hier von seiner Frau abholen. Uthart fuhr mit, da ihn seine Hüfte schmerzte und er keine Arzneimittel mitgenommen hatte. Wir anderen verabschiedeten uns von ihnen und liefen weiter in Richtung Eisenach.

Es hörte wieder auf zu regnen und kurz nach dem Glöckler war auch die Sonne wieder am Himmel. Vorbei an der Bergwacht-Station „Auerhahn“ und dem Ruhlaer Häuschen kamen wir nach „Ascherbrück“ und dem (seit langem) geschlossenen Hubertushaus. Ein paar Meter weiter auf der anderen Seite der Straße setzten wir uns am Rastplatz und stärkten uns noch einmal. Dann nahmen wir die letzten 4,5 Kilometer bis zur Hohen Sonne in Angriff. Vorbei am Zollstock erreichten wir die Hohe Sonne bei wieder beginnenden Regen gegen 16:30 Uhr. Wir hatten Uthart über Handy angerufen, der uns mit dem Auto hier abholte. Die 30 Kilometer reichten uns und wir fuhren alle zu Ilona, um gemeinsam Kaffee zu trinken und den Tag auszuwerten.

PS: Sonntag morgen – überall leichter Muskelkater. Wandern ist mehr wie vor 20 Jahren, da ging es leichter!

Hier einige Bilder unserer Wanderung:

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